Risiken von Datenverlusten:
Mögliche Folgen für Unternehmen und Führungskräfte

Das Risiko, wertvolle Unternehmensdaten zu verlieren, schwebt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Unternehmer und Unternehmerinnen sowie den Führungskräften. Eine Untersuchung bei mehr als 1000 Kleinunternehmen in Bezug auf Datenverlust und Geschäftsausfallzeiten liefert spannende Ergebnisse.
Zum Beispiel, dass in der Downtime die sogenannten „Spitzenverdiener“ mehr als doppelt so lange ausfallen als der Rest der Mannschaft.
Sieben Prozent der Befragten geben an, dass durchschnittlich ein Mitarbeiter aufgrund eines Datenverlustes länger als eine Woche ausfällt.
Datenverlust hat folglich weitreichende Auswirkungen und ist nicht nur auf Hard- und Software beschränkt. Die Frage ist, wie sind die Daten am besten zu schützen und was ist zu tun, wenn sie dann doch in Verlust geraten. .

Datenrettung und Datenwiederherstellung als Lösung im Worst Case Fall

Die gute Nachricht: Wir sind stolz, dass es in 95 % aller Fälle gelingt, verlorene oder vernichtete Daten nach Hard- oder Softwarefehlern wiederherzustellen. Und das in der Rekordzeit von 24 Stunden.
Ihre Downtime beschränkt sich damit auf ein Minimum. Dessen ungeachtet betonen wir immer wieder, dass vorbeugen besser ist als heilen. Sollte dennoch der Fall aller Fälle eintreten, stehen wir mit unserer gesamten Kompetenz und Energie hinter Ihnen und sorgen so dafür, dass der Schaden in Ihrem Betrieb sich in Grenzen hält. Mehr Informationen dazu finden Sie hier:Datenrettungsdienst in Europa

Sicherheit von Daten und was die Statistik dazu sagt?

Nur 17% aller Unternehmen machen kein regelmäßiges Backup. Bei Datenverlust kann das kritisch sein


Befragungen von Unternehmern im deutschsprachigen Raum zeichnen ein interessantes Bild.

  • Nur rund 54 % der Befragten geben an, dass sie ihre Daten regelmäßig und in vollem Umfang sichern.
  • 17 % sagen, dass sie nur gelegentlich ein Back-up machen.
  • Weitere Analysen zeigen auf, dass 43 % aller Unternehmen, die einen Verlust von Computerdaten erlitten, unmittelbar schweren geschäftlichen Schaden erlitte.n
  • 51 % mussten ihre Unternehmen sofort schließen und nur 6 % „überlebten" das Desaster mehr als zwei Jahre
(Quelle: Gartner Group).

Gründe, weshalb Daten vernichtet werden

Mehr als die Hälfte aller Unternehmen (52 %) geben an, dass sie schon ein- oder mehrmals mit Datenverlust zu kämpfen hatten. Die Gründe dafür sind mannigfaltig, wie hier zu sehen ist:

Datenverluste werden sehr oft durch Unachtsamkeit verursacht, zu 75% sind es Bedienerfehler


Befragungen von Unternehmern im deutschsprachigen Raum zeichnen ein interessantes Bild.

  • Unfälle: 36%
  • Verlust: 21%
  • Diebstahl: 15%
  • Katastrophen: 7%
  • Andere Gründe: 6%
(Quelle: Gartner Group).


Zu den „anderen Gründen“ zählen Laufwerksausfälle, ein Hersteller, der die Festplatte während einer Garantiereparatur löschte, und unvorsichtige Mitarbeiter, die sich der Tragweite ihres Handelns nicht bewusst waren.
Zu 75% sind es Bedienerfehler, Hard- oder Softwareprobleme, die zu Datenverlusten führen. Wenn dann kein funktionierendes Back-Up vorhanden ist, dann können die negativen Folgen enorm sein.

Wie sich Datenverlust im Unternehmen auswirkt

Durch Datenverlust kann es zu erheblichen Ausfallzeiten im Unternehmen kommen


Betrachtet man die verlorenen Arbeitsstunden, wird das Ausmaß des Schadens sichtbar, wie eine Auswertung der Ausfallzeiten zeigt:

  • 1 bis 8 Stunden: 29%
  • 8 bis 40 Stunden: 21%
  • mehr als einer Woche: 7%

Im schlimmsten Fall sind das 5170 Stunden Downtime insgesamt (Befragung von mehr als 1000 Unternehmen).

Datenverlust durch Cyberangriffe

Cyberattacken führen immer mehr zu enormem Datenverlust im Unternehmen


Cyberangriffe gehören mittlerweile zu den gefährlishsten Risken von Unternehmen und Führungskräften. In der D-A-CH-Region müssen sie nach derartigen derartigen Angriffen, zusätzlich mit erheblichem Datenverlust zurechtkommen. Seit dem Jahr 2016 ist eine Steigerung von mehr als 20 Prozent zu verzeichnen.
Dadurch steigen die Haftungsrisiken für die Unternehmensleitung exorbitant an.
Cyberangriffe sind, nach der DSGVO das zweithöchste Risiko für Wirtschaftstreibende in Europa. Spätestens jetzt ist es an der Zeit, auf unsere Leistungen für vorbeugenden Datenschutz hinzuweisen.

Vorbeugung durch den Penetrationstest von Datenrettung

Mit unserem IT-Penetrationstest schützen wir Ihr System vor Hacker-Angriffen.
In 7 Phasen durchleuchten wir Ihre IT-Infrastruktur und decken mögliche Lücken in ihrer Sicherheitslage auf. Unsere Spezialisten sind dafür SANS-zertifiziert (https://www.sans.org) und haben langjährige Erfahrung im Bereich der Sicherheitssysteme.Mehr zu dieser Leistung finden Sie hier: Pentrationstest Für alle weiteren Fragen hilft Ihnen unsere Hotline 0800 400 410 weiter. Gerne können Sie auch einen Rückruf anfordern: Call me back

3 der wichtigsten Ursachen, warum Daten verlorengehen

Cyberattacken führen immer mehr zu enormem Datenverlust im Unternehmen


Um die Gefahr eines Datenverlusts zu minimieren, sollten die Gründe bekannt sein, die dafür verantwortlich sind. Hier finden Sie die Antworten:

  1. Cyberkriminalität: Ergänzend zu dem obigen Absatz muss allen bewusst sein, dass der herkömmliche Schutz (Virensoftware) in vielen Fällen nicht ausreicht. Die Attacken sind dadurch gekennzeichnet, dass die Verursacher mit höchster Intelligenz und Kompetenz vorgehen. Die Schadenssumme durch die hartnäckigen und weitreichenden Angriffe übersteigt die Millionengrenze um ein Mehrfaches. Die einzige wirksame Hilfe: umfassende, sichere Infrastruktur im gesamten Netzwerk, bis zu jedem einzelnen Gerät.

  2. Schwachstelle Mitarbeiter: Mobile Computing, Tablets, Smartphone und nicht zuletzt der Trend zu Homeoffice, führen zu einer Vielfalt von Geräten, die sich möglicherweise unerlaubt in das Firmennetzwerk einloggen. Vielfach geschieht dies unbewusst und so entsteht ein hochbrisantes Sicherheitsrisiko. Viele Lösungen sind angedacht, von Zero-Client-Strategie bis geräteferne Datensicherung. Die wichtigste Maßnahme ist eine umfassende Schulung aller Beschäftigten und die Befähigung, selbst rechtzeitig die richtigen Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.

  3. Hardwarebeschädigung und Verlust: Wiederum sind es die mobilen, tragbaren Geräte, die ein hohes Sicherheitsrisiko mit sich bringen. Vergessen im Zug, Sturz, Diebstahl: 15 % Prozent aller Fälle sind auf diese Ursachen zurückzuführen. Menschliches Versagen steht an erster Stelle der Ursachenliste. Hinzu kommt, dass die Hardware einer viel drastischeren Belastung (permanenter Betrieb, Transport) und damit einem weit höheren Risiko ausgesetzt ist als noch ein Jahrzehnt davor.

Wie sich Fehler in der Hardware ankündigen

Rund 42 % aller Datenverluste haben ihre Ursache in defekter Hardware. Unter Umständen kann man die Gefahr minimieren, wenn die Zeichen bekannt sind, die einen derartigen Fehler ankündigen:

  • Wiederkehrend erscheint die Fehlermeldung am Schirm „Gerät wird nicht erkannt“
  • Plötzlich verschwinden Daten oder es ist kein Zugriff möglich.
  • Von der Festplatte sind schleifende, klappernde oder kratzende Geräusche zu vernehmen.
  • Das Laufwerk der Festplatte dreht nicht.

Sollten sich diese oder ähnliche Fehler zeigen, dann besteht die einzige Möglichkeit der Schadensminimierung darin, das Gerät sofort außer Betrieb zu nehmen. Am besten man trennt es vom Stromnetz, denn jeder weitere Zugriffsversuch erhöht das Risiko des Totalausfalls um ein Vielfaches. Im nächsten Schritt kontaktieren Sie unverzüglich Datenrettung, am besten über unsere kostenlose Hotline 0800 400 410 damit wir mit Ihnen die erforderlichen Maßnahmen besprechen, wie Sie den Verlust Ihrer Daten vermeiden. Lesen Sie dazu auch wie Sie HDD-Fehlern vorbeugen.

Risiko „flüchtige“ Speicher, Stromausfall, Software

Vermehrt zum Einsatz kommen Solid-States-Drive (SSD) als Flash-Laufwerke, die im Vergleich zu HDDs wesentlich schneller sind. Allerdings stoßen sie dann an ihre Grenzen, wenn kontinuierlich Daten geschrieben werden, wie es bei Servern oder großen Datenbanken der Fall ist. Wird plötzlich die Stromversorgung unterbrochen, dann führt das in den meisten Fällen zu einem Datenausfall.

Es können dadurch auch Hardwareschäden entstehen, wenn dies während eines Schreibvorgangs passiert. Ob es tatsächlich ein Fehler in der Software ursächlich für den Datenverlust verantwortlich ist, oder Malware dahintersteckt ist eine entscheidende Frage.

Ein besonders perfides Geschäftsmodell ist klassische Erpressung durch verschlüsselte Dateien (Ransomware). Diese Art der Cyberkriminalität zieht immer weitere Kreise. Plötzlich poppt eine Bildschirmmeldung auf, dass Ihre Daten verschlüsselt wurden und Sie nur gegen Zahlung eines Lösegelds wieder darauf zugreifen können. Hier hilft nicht mal das sofortige Abschalten. Im Gegenteil das kann den Schaden nur noch verschlimmern.

Gegen Datenverlust vorbeugen: Unsere Empfehlungen

Datenverlust kann teure Downtime verursachen, aber man kann vorbeugen


Es ist nicht extra zu betonen: Die beste Lösung ist ein funktionierendes und maßgeschneidertes Back-up-System. Vielen ist gar nicht bekannt, dass Unternehmen laut Handelsgesetzbuch zur Datensicherung verpflichtet sind. Die Einflussfaktoren der Datensicherung sind:

  • das gesamte IT-System
  • Datenvolumen
  • Änderungsrhythmus der Daten
  • Verfügbarkeitsanforderung

Nur ein ausgeklügeltes und richtig konzipiertes Datensicherungskonzept ist der beste Schutz vor Datenverlust. Mit einem soliden Back-Up-System sind nicht nur Arbeitsdaten, sondern auch das Betriebssystem wiederherzustellen. Nur so beugen Sie einem Geschäftsausfall vor, der oft mit Kunden- und Geldverlust einhergeht.

Datenrettung nach Datenverlust: Minimierung des Schadens

Zum Glück gibt es uns als professionellen Datenretter. In 95 % aller Fälle gelingt die Datenwiederherstellung. Wir sind seit mehr als 20 Jahren darauf spezialisiert, Daten von defekten Datenträgern wieder herzustellen und sind auch dann erfolgreich, wenn es sich um User-Fehler handelt. Nehmen Sie uns beim Wort. Für Sie als Betroffenen sind zwei Kennzahlen von Bedeutung:

  • Recovery Time Objectives (RTO): Das ist jene Zeitspanne, die vergehen darf, bis das Unternehmen wieder arbeitsbereit ist, alle Geschäftsprozesse klaglos laufen
  • Recovery Point Objectives: Die Zeit, die zwischen zwei Back-ups liegen darf und die Mengen an Daten, die ohne wesentlichen Schaden verlorengehen können.

Fazit und Zusammenfassung - Datenverlust in Unternehmen

Mit Datenrettung die Folgen von Datenverlust minimieren


Schlichtweg eine Horrorszenario: Datencrash und Totalverlust aller unternehmenskritischen Daten. Die Arbeit von vielen Jahren, tausende gut gepflegten Kundendatensätze, eine ausführliche Lieferantenkartei, die Daten der Lohnbuchhaltung. Alles weg. Und dennoch verzichten ein Fünftel aller Unternehmer, vor allem Klein- und Mittelbetriebe, auf den Einsatz effizienter Sicherungssysteme. Das kann teuer werden.
In vielen Fällen können professionelle Datenretter den Schaden minimieren, doch auch das ist mit Kosten und Aufwand verbunden. Das Beste für ein Unternehmen wird der Einsatz eines funktionalen Back-Up-Systems sein und die Kooperation mit Datenrettung. Dafür sprechen mehr als die 25 guten Gründe, denn damit sind Sie auf der sicheren Seite. Da geben wir Ihnen die Hand darauf.



Quellenangaben

Bildnachweis

Hochwasserhilfe:
Wir sind für Sie da und helfen, wenn Ihre Daten durch das Hochwasser gelitten haben.
Rufen Sie unsere kostenlose Hotline: 0800 400 410 .
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